Mein Reiki - Weg

Meine Ausbildung in der asiatischen Heilkunst "Reiki" begann im Januar 1996. Ich realisierte eine "Rhetorik" - Ausbildung und mein Rhetorik - Lehrer war auch ein Reiki - Meister - Lehrer. Er bot mir an, meine Rhetorik - Ausbildung mit Reiki zu verbinden, da er festgestellt hatte, dass seine Schüler mit Reiki einfacher und effektiver ihre Ziele  erreichten. Ich hatte zuvor noch nie etwas von Reiki gehört und war sehr erstaunt über die Möglichkeiten, die Reiki bot und die Potentiale, die sich dem Reiki - Praktizierenden erschlossen. Ich bin sehr dankbar, dass ich damals über diesen Weg mit Reiki in Berührung kam und ich auf diese Weise meinen Individuationsprozess bewusst gestalten und meine inneren Qualitäten verfeinern konnte. Nach 3 Monaten intensiver Reiki - Praxis erhielt ich ab März 1996 die Ausbildung und Einstimmungen in den 2. Reiki - Grad. Beide Einweihungen waren von einer sehr starken körperlichen Reinigung begleitet. Der 2. Grad eröffnete mir ungeahnte Möglichkeiten der "Heilarbeit". Ich begann in meiner Firma und zu Hause die Räume energetisch zu reinigen und aufzuladen. Über das Fernheilungssymbol  nahm ich Kontakt mit meiner Vergangenheit auf. In Verbindung mit mentalen Heilweisen heilte ich meine Geburt, die Geburten meiner älteren Kinder, meine Kindheit sowie traumatische Ereignisse aus diesem und anderen Leben. Im Umgang mit dem Fernheilungssymbol lernte ich, dass es möglich ist, mittels des Geistes Raum und Zeit zu überwinden. Ich schickte Familienangehörigen, die sich an einem entfernten Ort aufhielten, Reiki. Meine Mutter litt einige Monate an Tinitus. Trotz ärztlicher Intervention wurde ihr Zustand ständig schlechter. In ihrer Not, wissend, dass ich mich mit Reiki beschäftigte, bat sie mich, ihr zu helfen. Wir vereinbarten feste Zeiten, in denen ich sie aus der Ferne behandelte. Das Ergebnis war selbst für mich unglaublich. Nach wenigen Behandlungen gingen die Ohrgeräusche zunehmend zurück, bis sie schließlich vollkommen verschwanden und nie wieder auftauchten. Ich praktiziere Reiki in Demut, stelle mich als Kanal zur Verfügung und akzeptiere was geschieht. Nach 3 Jahren Reiki - Praxis mit dem 2. Grad begann ich im Dezember 1998 die Meister - Lehrer - Ausbildung. Intuitiv hatte ich vor diesem Grad einen sehr hohen Respekt und machte mir diese Entscheidung nicht leicht. Ich kannte zwei Menschen, die die Einweihung zum Reiki - Meister erhalten hatten und einige Jahre später an einem Gehirntumor bzw. Krebs starben. Da fragt man sich als Reiki 3 - Anwärter, ob man die Energie des 3. Grades in seine Zellen integrieren kann und ob man die damit verbundenen Frequenzerhöhungen "überlebt". Ich wusste, dass die Einstimmungen mein ohnehin sehr bewegtes Leben noch einmal vollkommen verändern werden und von  permanenten Transformationsprozessen gezeichnet sein wird. Durch glückliche Fügungen las ich zur rechten Zeit die richtigen Bücher, die mich auf die Prüfungen des 3. Grades vorbereiteten. In meiner Firma trennte sich die Spreu vom Weizen sowohl hinsichtlich meiner Klienten als auch der Mitarbeiter. Die Reinigung war sehr wohltuend und erleichterte mich erheblich von vielfältigen Stressfaktoren. So lag der Fortschritt in der  Besinnung auf das Wesentliche. Mein ganzes Leben veränderte sich. Wenige Monate nach einer Ägyptenreise überraschte mich die "Empfängnis". Diese initiierte eine entscheidende Transformation in meinem Leben. Ich gehe den Weg über die Regenbogenbrücke der Liebe, den ich im "Heilbuch für die Familie" im Band "Die Regenbogenbrücke der Liebe" beschreibe. Jeder Mensch kann diesen Weg - mit und ohne Reiki - gehen, sofern er sich dafür entscheidet.  

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Ich rate jedem, den Reiki - Weg mit höchster Achtsamkeit und Respekt zu gehen.